Naturverbundenheit und die Liebe zur Heimat, dem schönen Zillertal
Diese beiden Themen ziehen sich durch die Chronik der Familie Schiestl wie ein roter Faden. Sie haben auch die Philosophie der Gastfreundschaft nachhaltig geprägt. Schon 1960, als das Haus noch ein Fremdenheim war, wurden die Sommerfrischler selbstverständlich ins häusliche Leben einbezogen. Am Abend saß man beim Ofen zusammen, plauderte und musizierte. Einfach gemütlich und familiär. Stammgäste wurden schon bald zu Freunden. Äußerlich hat sich viel verändert, doch dieser Einstellung ist die Familie Schiestl treu geblieben.
Während Gottfried zwischen 1965 und 1992 als Bürgermeister von Fügenberg den Ausbau des Skigebietes Hochfügen maßgeblich in die Wege leitete und vorantrieb, baute seine Frau Maridl mit den vier Kindern das Hotel auf.